Kategorie: News

Jetzt für den 7.Barone-Cup anmelden!

Ab sofort könnt ihr euch für den 7.Barone-Cup 2022 anmelden. Dieser findet am 3.September 2022 in der Lindenhofhalle in Wil statt.

Die Eckdaten zum 7.Barone-Cup

  • Der 7.Barone-Cup findet am 3.September im der Wiler Lindenhofhalle statt
  • Am Morgen greifen die Schülerinnen und Schüler an, ab dem späten Nachmittag folgt das klassische Turnier mit den Kategorien Herren Plausch und Mixed Plausch
  • Im Anschluss an das Abendturnier herrscht Partybetrieb in der Aula
  • Hier geht es zur Anmeldung

2. Barone-Battle: Fast wie Fasnacht

«Glauben Sie unter den letzten 16 ist eine Karnervalatruppe dabei», antwortete der deutsche Fussballer Per Mertesacker einst auf eine Reporter-Frage, warum sich Deutschland im WM-Achtelfinal gegen Algerien so schwertat. Karneval, bei uns besser als Fasnacht bekannt, ist für dieses Jahr längst vorbei. Doch die Barone liessen die Narrenzeit wieder aufleben. Beim internen Vereinsturnier Barone-Battle erhalten die Teams spezielle Namen – die Ideen stammen meist von Insidergeschichten. Diesen Namen entsprechend kleideten sich die Teams äusserst kreativ. Die Idee des Barone-Battle ist es, dass Jung und Alt, Frau und Mann, bunt durcheinandergemischt werden. So lernen sich die Spieler und Spielerinnen der verschiedenen Teams noch besser kennen. Doch genug geschrieben: Die Bilder und das Video sind genügend aussagekräftig!

Barone-Battle 2022
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Street Floorball in Wil: Bereit für Runde 2!

Bald kann bei der Klosterweghalle in Wil wieder Unihockey unter freiem Himmel gespielt werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vom 2. – 30. Mai steht beim Wiler Klosterweg erneut ein Unihockey-Outdoorfeld
  • Verantwortlich dafür sind der UHC Black Barons Wil und der UHT Hot Shots Bronschhofen

OpenAir-Feeling kommt heuer nicht nur im Sittertobel in St.Gallen auf. Für Musik sorgen in Wil aber keine Bands, sondern die Hockeyaner und Hockeyanerinnen, welche ihren Sport während eines Monats (2.-30. Mai) unter freiem Himmel zelebrieren können.

Nach der erfolgreichen Lancierung von Street Floorball im letzten Jahr hat sich Swiss Unihockey dazu entschieden, die Aktion weiterzuführen. Die Black Barons und die Hot Shots Bronschhofen liessen sich nicht zweimal bitten und haben das Outdoorfeld erneut in die Äbtestadt geholt.

Was für eine Kulisse bei der Sportanlage Klosterweg in Wil!

Für den Auf- und Abbau sowie für den Betrieb sind die beiden Vereine verantwortlich, die Stadt Wil stellt den Boden bei der Klosterweghalle zur Verfügung. Tagsüber ist das Feld primär für den Sportunterricht der Schulen angedacht, frühabends steht es der breiten Öffentlichkeit und abends den beiden Vereinen für Trainings zur Verfügung. Zusätzlich kann die Öffentlichkeit das Feld an Mittwochnachmittagen und am Wochenende nutzen. Die Black Barons und die Hot Shots haben einen Nutzungsplan erstellt, der auf den Vereinswebseiten angeschaut werden kann. Zudem planen die Black Barons, ein Plauschturnier inklusive Grillspass an einem Samstag durchzuführen. Sobald das Datum bekannt ist, wird es auf der Webseite des Vereins veröffentlicht.

Völlig frei bei der Spielform

Das Feld kann grundsätzlich bei jeder Witterung genutzt werden, selbst bei nassen Bedingungen sollte der Belag nicht gross rutschig sein. 20 Schläger und 50 Bälle sind beim Feld in einer abschliessbaren Kiste deponiert. Dieses Material steht den Schulen jederzeit zur Verfügung. Die Öffentlichkeit kann das Material benutzen, wenn Vertretende der Vereine anwesend sind, ansonsten muss die Ausrüstung selbst mitgebracht werden. Die Vereine bitten darum, das Material sorgfältig zu behandeln und nichts zu entwenden. Bezüglich der Spielform gibt es keine Vorschriften. Swiss Unihockey empfiehlt Drei-gegen-Drei ohne Torhüter, da die Tore eher klein sind, doch natürlich können die Anwesenden den Spielmodus ganz nach eigenen Vorlieben anpassen.

Die Rückkehr der Königsdisziplin

Die Barone waren im Après-Ski klar die Auffälligsten!

Die Stimmung stand auf der Kippe, als sich die Barone vor der Goldgräberbar in der Lenzerheide versammelten. „Wer Après-Ski- oder Schlagermusik wünscht, wird hinausgeworfen“, hiess es auf einem Schild. Après-Ski ist die Königsdisziplin der Barone und wegen Corona hatten die Wiler 2021 auf ihren traditionellen Skitag verzichten müssen. Umso mehr lechzte die Gruppe nach einer fetzigen Sause nach verrichteter Arbeit auf der Ski- und Schlittelpiste.

Kopf also in den Schnee stecken und früher ins Tal zurückkehren? Pustekuchen! Die Äbtestädter hatten die Goldgräberbar auch ohne Musik von Peter Wackel und Micki Krause in der Tasche: Dank der schwarz-orangen Wintermützen und des hohen Stimmvolumens überzeugte die Truppe sowohl stilistisch als akustisch.

Auf einem Ski gerettet

Auch auf der Piste liessen es die Barone krachen: Roger Wipfli fuhr etwa mit so viel Zug und Druck, dass ihm bei einer Bodenwelle die Bindung des einen Skis aufging. In Bode Miller Manier rettete sich der begnadete Techniker auf einem Ski in Sicherheit. Andere Wiler trotzten nach dem Mittag der aufgeweichten Piste und spulten nochmals viele Kilometer ab, um in einer abgelegenen Bar einen legendären Wanner-Kaffee zu schlürfen. Claudio Furter war mit so viel Elan bei der Sache, dass er im ersten Anlauf glatt an der Bar vorbeirauschte.

Eine abenteuerlustige Gruppe rückte ohne Skier an und versuchte ihr Glück auf der Schlittelpiste. Abgesehen von einem rücksichtslosen Überholmanöver, das beinahe die gute Laune zwischen Tamara Flammer und Rahel Bachmann auf die Probe stellte, gingen die Schlittler nach der Mittagspause erhobenen Hauptes zum Après-Ski über. Ein fauler Skifahrer, der lieber ungenannt bleiben will, gesellte sich dazu.

Und was machte die Fraktion Wöcke, die ob des Schlagermusikverbots besonders konsterniert war? Sie rehabilitierte sich während der Heimreise, als sie in einer gezielten Aktion die Kontrolle über das Audiosystem des Cars erlangte und die Scheiben mit Après-Ski-Musik zum Zittern brachte.

Bildergalerie Skitag 2022

Chlaus und Schmutzli lesen den Baronen die Leviten

Samichlaus und Schmutzli waren bestens darüber informiert, was die Barone im vergangenen Jahr so getrieben haben.

Obwohl sie vor dem geselligen Teil jeweils Schimpf und Schande über sich ergehen lassen müssen, gehört der Chlausabend zu den Highlights im Jahreskalender der Barone. Denn die Atmosphäre in einer warmen abgelegenen Hütte, nach überstandenem Fussmarsch durch die Eiseskälte einer Winternacht, ist natürlich umso heimeliger. Wobei diejenigen, welche die Hütte in einem verwinkelten Hügel Dussnangs tatsächlich per Öv und Fussmarsch anpeilten, schon auf dem Weg mit Fackeln recht einheizten.

Und natürlich hatte der Samichlaus auch lobende Worte in petto, weshalb das anschliessende Raclette noch besser schmeckte. Ruprecht musste nur einmal zur Fitze greifen, was ein rekordverdächtig tiefer Wert ist. Der Name des Übeltäters wird aus Datenschutzgründen nicht genannt.

Die Barone hatten gut lachen.

Sina Wöcke hatte den Anlass mit viel Verve organisiert, weshalb der Chlaus des Lobes voll für sie war. Sina zeigte sich sehr zufrieden mit dem Anlass:

Das Ambiente, das Essen und die Location – einfach alles hat gepasst! Den Mitgliedern war anzumerken, wie sehr sie sich wieder einmal nach einem geselligen Anlass des Vereins gesehnt haben.

Die Geselligkeit kam denn auch nicht zu kurz: Sowohl im Inneren der Hütte als auch draussen rund ums Feuer harrten die Mitglieder lange aus. Auch Chlaus und Schmutzli mischten sich nach ihrem Auftritt in Zivil unter die Anwesenden und standen für ihre Reime Rede und Antwort. Und bestimmt haben sie im Verlauf des Abends bereits die eine oder andere Geschichte aufgeschnappt, die es nächstes Jahr ins goldene Buch schafft.

Impressionen Chlausabend 2021
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