Kategorie: News

Coronavirus: Barone dürfen wieder trainieren

Ab nächster Woche rollt der Ball wieder in den Trainings des UHC Black Barons Wil.

Der UHC Black Barons Wil hat bei der Stadt Wil ein Schutzkonzept eingereicht, um ab dem 8. Juni den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen zu können. Dieses Konzept wurde inzwischen genehmigt. Unten sind die wichtigsten Dokumente verlinkt:

Der Verein hat sämtliche Trainer online geschult, um die Einhaltung des Schutzkonzepts sicherzustellen. Den Spielerinnen und Spielern wurde das Konzept bereits zugestellt. Vor dem ersten Training gehen die Trainer das gesamte Konzept noch einmal mit ihren Mannschaften durch. Dank dieser Massnahmen sollte der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs nichts mehr im Weg stehen. Der Verein ist sehr erfreut, die Baronen und Baroninnen zurück in Aktion zu sehen.

Kontakt Corona-Verantwortlicher

Jede Organisation, welche die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs plant, muss eine/n Corona-Beauftrage/n bestimmen. Diese Person ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Bei unserem Verein ist dies Urs Notter (Sportchef). Bei Fragen darf man sich gerne direkt an ihn wenden (Tel. +41 79 620 24 59 oder sportchef@blackbarons.ch

7. Barone-Cup 2020 ist abgesagt

Der 7. Barone-Cup 2020 findet aufgrund der Coronakrise nicht statt. Darauf haben sich der Vorstand des UHC Black Barons Wil und das OK des Barone-Cups geeinigt. Verantwortung und Unsicherheit sind die Hauptgründe für den Entscheid.

«Der Barone-Cup ist ein Anlass der Freude, des Spasses und der Geselligkeit. Wir glauben nicht, dass dieses Feeling unter den aktuellen Umständen aufkommt», sagt Werner Kobelt, Präsident des UHC Black Barons Wil. Deshalb sei man gemeinsam mit dem OK zum Entschluss gelangt, den 7. Barone-Cup vom 5. September 2020 abzusagen. «Schweren Herzens zwar», sagt der Vereinspräsident, «aber auch aus Überzeugung.»

Mehrere Gründe haben zum Entscheid geführt. In erster Linie Solidarität und Verantwortungsbewusstsein. Die Gesundheit der Vereinsmitglieder und der Teilnehmenden steht über allem anderen. Hier will der Verein kein Risiko eingehen. «Grossanlässe mit mehr als 1000 Personen sind bis Ende August verboten. Wir würden ein fragwürdiges Zeichen setzten, wenn wir nur eine Woche später ein Unihockeyturnier durchboxen, auch wenn bei uns sicher weniger Menschen anwesend wären», sagt Werner Kobelt.

Der Barone-Cup ist ein Anlass der Freude, des Spasses und der Geselligkeit. Wir glauben nicht, dass dieses Feeling unter den aktuellen Umständen aufkommt

Werner Kobelt, Präsident UHC Black Barons Wil

Und es wäre wohl buchstäblich ein Durchboxen geworden. Selbst wenn der Anlass von Behördenseiten durchgeführt werden dürfte, wäre die Planungsunsicherheit betreffend Sponsoring und Mannschaftsanmeldungen hoch gewesen. Auch die Einführung des
Prinzen-Cups hätte unter einem schlechten Stern gestanden. Dabei handelt es sich um ein Schülerturnier, das künftig am Samstagmorgen des Cups stattfinden soll.

Vorstand und OK sehen davon ab, das Turnier im Kalenderjahr 2020 weiter nach hinten zu schieben. Zum einen wegen der schon erwähnten Planungsunsicherheit. Zum anderen, weil man sich im Falle eines Meisterschaftsstarts im Herbst voll und ganz auf diesen konzentrieren möchte.

Zusammengefasst ist der Entscheid vom Motto «ganz oder gar nicht» geprägt. Das OK richtet seinen Fokus nun auf den 4. September 2021. Dann findet die nächste Austragung des Barone-Cups statt. «Wir wollen die zusätzliche Zeit nutzen, um die Erweiterung des Turniers mit dem Prinzen-Cup sauber auszuklügeln und auch das bestehende Konzept zu überarbeiten», sagt Rafael Eggenberger vom OK.

Update Trainersuche Herren 1: «Räpper» gibt Rücktritt vom Rücktritt – externer Trainer für Saison 2021/22 gesucht

Manuel Rebsamen alias «Räpper» erhält an einer vergangen GV eine Standing Ovation.
  • Manuel Rebsamen bleibt für die Saison 2020/21 Trainer der ersten Herrenmannschaft. Somit gibt er den Rücktritt vom Rücktritt.
  • Der Verein ist sehr erfreut und dankbar, da die Trainersuche – ohnehin eine schwierige Angelegenheit – durch die Corona-Krise zusätzlich erschwert wird.
  • Für die Saison 2021/22 sucht der Verein nach wie vor einen externen Trainer. Interessenten melden sich bei Sportchef Urs Notter (sportchef@blackbarons.ch)

Der langjährige Coach der ersten Herrenmannschaft des UHC Black Barons Wil Manuel Rebsamen legt sein Amt nun doch nicht nieder. Damit verschafft er dem Verein zusätzlich Luft, um für die Saison 2021/22 einen externen Trainer zu finden. Spätestens dann will Manuel Rebsamen sein Amt quittieren. Der 36-Jährige hat die erste Mannschaft der Barone während acht Jahren umsichtig trainiert. Mit ihm gelang 2015 der Aufstieg in die 4.Liga. Der Verein dankt Gründungsmitglied «Räpper», dass er nochmals eine Saison anhängt.

Wegen des Coronavirus hat «Räpper» für die Verkündung seiner «Vertragsverlängerung» in die Trickkiste gegriffen.

Eine Umfrage unter den Spielern der ersten Mannschaft hat ergeben, dass künftig eine externe Person das Team führen soll. Der Verein ist daher für die Saison 2021/22 auf der Suche nach Personen, welche ein Traineramt reizen würde. Die Barone wünschen sich jemanden, der Freude am Unihockeysport hat und idealerweise Erfahrung im Coaching mitbringt. Den neuen Trainer erwartet eine durchmischte, ambitionierte und kollegiale Truppe, die sich auf neue Impulse freut. Die Trainingsbedingungen in der Kantihalle in Wil mit Banden sind auf einem guten Niveau. Die Black Barons stehen für die Werte Spass, Kollegialität und Geselligkeit und trifft sich auch jenseits des Feldes regelmässig zu verschiedenen Anlässen. Es ist der Anspruch des Vereins, den Unihockeysport in der Stadt Wil gezielt zu fördern.

Interessierte melden sich bei Urs Notter (sportchef@blackbarons.ch), Sportchef UHC Black Barons Wil.

Samichlaus und Schmutzli lassen die Hüllen fallen und präsentieren episch die neuen Barone-Trikots

Alle warten gespannt auf die Ankunft von Samichlaus und Schmutzli.

Wer den Chlausabend des UHC Black Barons Wil als gemütliches Beisammensein bewerten würde, täte dem Event unrecht. Denn es ging zunächst alles andere als gemütlich zu und her.

Der Samichlaus nahm bei seinem Jahresrückblick kein Blatt vor den Mund. Mit einzelnen Akteuren der Barone ging er hart ins Gericht, doch er fand auch lobende Worte und konnte mit interessanten Hintergrundgeschichten aufwarten. Doch hört besser gleich selbst:

Doch im Vergleich dazu, was danach folgte, wirkte das Gedicht als gar traditionelles Chlausprogramm. Aus dem Nichts liessen Chlaus und Schmutzli trotz biederen Bedingungen die Hüllen fallen, doch ganz blank zogen sie nicht. Stattdessen enthüllten sie unter ihren langen Gewändern die neuen Trikots der Barone. Die Anwesenden goutierten den epischen Auftritt mit Applaus, Geschrei und Pfiffen.

Der diesjährige Chlausabend stand ganz im Zeichnet der neuen Trikots und des neuen Logos, das ebenfalls offiziell enthüllt wurde. Die Organisatoren schmückten die Hütte bei Uzwil, wo der Anlass stattfand, sehr aufwändig und ansehnlich, um die neuen Vereins-Facetten zum Ausdruck zu bringen.

Doch nicht alles war an diesem Abend neu. Kaum waren die Trikots präsentiert, hatte der Verein bereits den ersten Retro-Artikel in der Pipeline: Die allseits beliebte Barone-Mütze. Auf ihr ist weiterhin das alte Vereinslogo zu sehen.

Die Damenmannschaft ist endlich auch mit den Barone-Mützen ausgestattet. Auf den Kappen bleibt das alte Vereinslogo. Im Hintergrund an der Wand ist das neue Logo zu sehen.

Der Rest des Abends entsprach dann schon eher gemütlichem Ausklingen. Wobei trotzdem viel los war. Leidenschaftlich mischten die Tischverantwortlichen die Fondue-Mischungen sämig, während die anderen geschäftig mit Weisswein und Bier hantierten. Beim Molotov-Jass ging die Lautstärke jedes Mal hoch, wenn jemand einen saftigen Tischweis kassierte. Auch das Geburtstags-Ständli für Marco Kägi, der seinen
20. Geburtstag feierte, war ein schöner Moment.

Bildergalerie Chlausabend 2019
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6. Barone-Cup: Die Bündner Festspiele halten an

Die Emotionen entladen sich bei den Siegern aus dem Bündnerland.

Die sechste Austragung des Barone-Cups in der Wiler Lindenhofhalle war stimmungsvoll. Dazu trugen vor allem die Gäste aus dem Bündnerland bei, welche gleich mit zwei Mannschaften ans traditionelle Unihockey-Plauschturnier pilgerten. In der Kategorie Mixed verteidigten sie ihren Titel in einem packenden Finale gegen die Micarna Stürmer.

Das Foyer im Lindenhof entpuppte sich im Anschluss als eine einzige Bündner Festhütte. Der DJ bewies Fingerspitzengefühl, indem er nach der Pokalübergabe den Klassiker «Graubündä» durch die Boxen dröhnen liess. Nach dem Turnier fanden die Bündner Zuflucht im Wohnzimmer und im Garten des Captains Markus Müller, wo sie Zelte aufgebaut hatten. Der Captain stammt aus Wil, arbeitet aber bei der Rhätischen Bahn und hat so seine Bündner Kollegen für den Barone-Cup gewinnen können.

Übernachten im Zelt, damit sie am Barone-Cup in Wil teilnehmen können: Die Bündner scheuen keinen logistischen Aufwand.

Bei den Herren obsiegten zum vierten Mal in Serie «The Winnie Pooh’s». Sie besiegten im Finale das Überraschungsteam des Turniers, Bademeister Schaluppke vom IGP Sportpark Bergholz Wil.

Der Ball zappelt im Winkel.

Am sechsten Barone-Cup entschieden sich die Barone für ein leicht angepasstes Konzept. Es gab ein drittes Spielfeld, um die Wartezeiten in der Gruppenphase zu verkürzen. Auch wenn nicht alle Mannschaften Spielfeld drei in der Nebenhalle auf Anhieb fanden, zahlte sich diese Änderung aus.

Gute Stimmung an der Barone Bar.

Bewährt hat sich die noch junge Barone-Bar. Sie kam im letzten Jahr erstmals zum Einsatz und war auch heuer beliebt. Viele Teilnehmenden bevölkerten sie bis tief in die Nacht.

Bildergalerie 6. Barone-Cup 2019
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